NIS-2 stellt Unternehmen vor neue organisatorische und technische Anforderungen – Experten aus verschiedenen Branchen zeigen gemeinsam, wie sich diese strukturiert verstehen und umsetzen lassen.
Die NIS-2‑Richtlinie betrifft mehr Organisationen, als vielen bewusst ist. Sie verbindet technische IT-Security‑Standards mit klaren Governance‑ und Dokumentationspflichten. In dieser Session erhalten Teilnehmende einen strukturierten Überblick darüber, welche Anforderungen relevant werden und welche Maßnahmen jetzt Priorität haben.
Unser Kollege Dr. habil. Christian Förster erläutert gemeinsam mit Experten aus der IT-Security in einer kostenfreien Online-Session der AppSphere AG, was NIS-2 konkret bedeutet, welche typischen Lücken Unternehmen aktuell zeigen und wie sich technische und organisatorische Maßnahmen sinnvoll verbinden. Die Inhalte richten sich an IT‑Verantwortliche, Compliance‑Teams und Entscheider:innen, die Klarheit über die nächsten Schritte benötigen und in bestehenden Microsoft 365-Umgebungen arbeiten oder cloud-affin sind.
Dr. habil. Christian Förster ist Rechtsanwalt und Partner unserer Kanzlei. Er ist spezialisiert auf IT und Datenschutzrecht, IT Compliance sowie regulatorische Anforderungen an digitale Geschäftsmodelle
Am 24.01.2026 waren wir auf der Messe „Einstieg Beruf“ in Karlsruhe vertreten. Unser Ziel: junge Talente für eine Ausbildung in unserer Kanzlei zu begeistern.
In vielen spannenden Gesprächen konnten wir Einblicke in den Arbeitsalltag bei Bartsch geben, Fragen zur Ausbildung beantworten und zeigen, wie vielseitig und zukunftssicher der Beruf in einer modernen Kanzlei sein kann.
Ein herzliches Dankeschön an alle Besucherinnen und Besucher für das große Interesse sowie an die Veranstalter für die gelungene Messe.
Wir freuen uns darauf, den einen oder die andere bald bei uns im Team begrüßen zu dürfen.
Zum 17. Mal durften wir am 21.01.2026 bei unserer Veranstaltungsreihe „Ladies Talk Business“ einen inspirierenden Abend erleben – mit vielen Gesprächen, Austausch und einem Thema, das aktuell in jedem Unternehmen spürbar ist: Wie kann Unternehmenstransformation generationenübergreifend gelingen?
Mit Ihrem Vortrag zur Unternehmenstransformation und Generationen hat Anja Dieterle, Vorständin der SHE international AG sowie der SHE Informationstechnologie AG, aufgezeigt, wie die unterschiedlichen Generationen geprägt sind und was dies für die Führung und Transformation im Unternehmen bedeutet.
Die wichtigste Erkenntnis des Abends: Nicht „die Jungen“ oder „die Alten“ sind das Problem, sondern das fehlende Verständnis für die jeweilige Perspektive. Wer eine Unternehmenstransformation will, muss Brücken zwischen den Generationen bauen.
Ein herzliches Dankeschön an Frau Anja Dieterle für den inspirierenden Vortrag und an The Hust – Gourmet & More für die Bewirtung und den perfekten Rahmen.
Beim Ladies Talk Business bringen wir Unternehmerinnen und Frauen in Fach- und Führungspositionen zusammen, um Impulse zu setzen, Erfahrungen zu teilen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Somit schaffen wir einen Rahmen für Inspiration, fachlichen Austausch und persönliche Begegnungen.
Unsere nächste Ladies-Talk-Business-Veranstaltung in Pforzheim ist bereits in Planung. Bei Interesse können Sie sich gerne an event@bartsch.law wenden.
Der Neujahrsempfang der IHK Karlsruhe bot uns von Bartsch Rechtsanwälte die Gelegenheit, wertvolle Impulse für den Jahresauftakt zu sammeln. Neben dem persönlichen Austausch setzte die Veranstaltung zugleich wichtige Signale für den Beginn des neuen Jahres.
Vielen Dank an:
🔹 Herrn Volker Hasso Hasbargen für seine klaren Worte zur Unternehmerschaft in heutigen Zeiten,
🔹 Frau Dr. Florence Gaub für ihr starkes Statement, wie Krisen einzuordnen sind und warum es Mut in der heutigen Zeit braucht
🔹 und an Frau Victoria Denner-Rauh und Herrn Dr. Arne Rudolph für die gelungene Moderation.
Ein großes Dankeschön an die IHK Karlsruhe für die hervorragende Veranstaltung, die eine neue Perspektive auf die kommenden Herausforderungen in 2026 vermittelt hat.
Künstliche Intelligenz verändert die Arbeit von Sachverständigen grundlegend, indem sie Datenanalysen, Bewertungen und Gutachtenerstellung unterstützt. Gleichzeitig entstehen neue rechtliche Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf Haftung bei KI-Fehlern, Datenschutzanforderungen und urheberrechtliche Fragen.
Fragen hierzu beantwortet unsere Kollegin Julia Straburzynski beim Karlsruher Sachverständigenforum 2026.
Während sich das Erbrecht mit der Nachfolge eines Verstorbenen beschäftigt, ist unter vorweggenommener Erbfolge die lebzeitige Übertragung wesentlichen Vermögens in die nächste Generation zu verstehen. Ein klassischer Fall ist dabei die Übertragung der Immobilie auf Kinder. Ziele sind meist die Reduzierung von Pflichtteilslasten, Verminderung der Steuerlast und die Generationenplanung im Interesse erbrechtlicher Klarheit. Es werden rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt und dabei auch Themen wie Nießbrauchsvorbehalt, Pflegeverpflichtung und Rückforderungsansprüche wegen Verarmung des Schenkenden angesprochen.
Selbstbestimmung in medizinischen und rechtlichen Belangen
Die Errichtung von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ist entscheidend, um die eigene Selbstbestimmung auch dann zu gewährleisten, wenn man selbst nicht mehr in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen – sei es aufgrund von Krankheit, Unfall oder Gebrechlichkeit. Der Vortrag stellt den Sinn und Zweck einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht dar und zeigt die wichtigsten Fallstricke bei Errichtung dieser Dokumente auf.
Unser Rechtsanwalt Dr. Simon Bahlinger, Tätigkeitsschwerpunkte Gesellschafts- und Erbrecht, informiert und beantwortet gerne Ihre Fragen.
Ein Erbfall ist für die Hinterbliebenen in der Regel mit vielen Aufgaben und Formalien verbunden. Die Abwicklung des Nachlasses kann zudem Schwierigkeiten bereiten, insbesondere wenn hieran mehrere Personen beteiligt sind. Der Vortrag vermittelt anhand von praxisnahen Beispielen einen Überblick über die wesentlichen erbrechtlichen Schritte nach dem Erbfall (insbesondere Ausschlagung/Annahme der Erbschaft, Erbschein) und zeigt Möglichkeiten zur Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft und zum Umgang mit Pflichtteilsansprüchen auf.
Unser Dozent Rechtsanwalt Daniel Scharpf, Arbeitsschwerpunkt Erbrecht, informiert und beantwortet gerne Ihre Fragen.
Ist die gesetzliche Erbfolge vom Ergebnis her unerwünscht, so kann dies nur umgehen, wer rechtzeitig selbstbestimmt und gezielt den Vermögensfluss von Todes wegen steuert. Der Vortrag zeigt die Möglichkeiten der erbrechtlichen Gestaltung durch Testament und Erbvertrag auf und erläutert erbrechtliche Begriffe wie Vor- und Nacherbfolge, Vermächtnis und Auflage.
Unsere Dozentin Dr. Stephanie Funk, Fachanwältin für Erbrecht, informiert und beantwortet gerne Ihre Fragen.
Das gesetzliche Erbrecht führt häufig zu einer Vermögensverteilung, die die Wünsche und Vorstellungen des Erblassers nicht widerspiegelt. Die Kenntnis des gesetzlichen Erbrechts ist daher unerlässlich für die Überlegung, ob in der eigenen Situation ein Testament oder ein Erbvertrag sinnvoll ist. An praxisnahen Beispielen werden die gesetzliche Erbfolge und das Pflichtteilsrecht dargestellt. Es erfolgt zudem ein Exkurs zum Erbschaftsteuerrecht.
Unser Dozent Daniel Scharpf, Fachanwalt für Erbrecht, informiert und beantwortet Ihre Fragen gerne.
Die Wirtschaftskanzlei Bartsch Rechtsanwälte PartG mbB freut sich, zum 01. Januar 2026 drei herausragende Persönlichkeiten aus den eigenen Reihen in die Partnerschaft aufzunehmen: Daniel Scharpf, Alexandra Steg und Sarah Zentner werden künftig als Partnerinnen und Partner die strategische Ausrichtung der Kanzlei mitgestalten und weiterentwickeln.
Daniel Scharpf, Fachanwalt für Erbrecht, kam 2018 als Referendar in die Kanzlei und ist seit 2020 als Rechtsanwalt tätig. Er berät Mandanten insbesondere in den Bereichen Erbrecht, Unternehmensnachfolge sowie im Handels- und Gesellschaftsrecht.
Alexandra Steg, Fachanwältin für Arbeitsrecht, begann 2011 ihre Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten bei Bartsch und war auch während ihres Studiums und Referendariats für die Kanzlei tätig. Seit 2021 ist sie als Rechtsanwältin in der Kanzlei tätig. Sie berät Unternehmen und Führungskräfte in allen Fragen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts sowie in Compliance-Fragen, bei M&A-Projekten und Umstrukturierungen.
Sarah Zentner, Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht, ist seit 2017 Teil der Kanzlei und berät Mandanten im Bauvertragsrecht, Bauträgerrecht und Immobilienrecht. Sie wirdals erste Partnerin der Kanzlei im neu geschaffenen Elternteilzeitstatus tätig sein.
Dieses innovative Modell wurde 2025 eingeführt und ermöglicht es Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, den Schritt in die Partnerschaft zu gehen und gleichzeitig genügend Freiraum zu haben, um kleine Kinder zu erziehen. Bartsch Rechtsanwälte setzt damit ein starkes Zeichen für moderne Arbeitsmodelle und die Förderung von Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Anwaltschaft.
Mit Daniel Scharpf, Alexandra Steg und Sarah Zentner gewinnen wir drei Persönlichkeiten für die Partnerschaft, die fachlich exzellent, menschlich überzeugend und unternehmerisch denkend sind. Ihre Ernennung ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft unserer Kanzlei. Die Ernennungen zeigen, dass sich die Nachwuchsarbeit unserer Kanzlei auszahlt.
Ein Abend voller Inspiration und unternehmerischer Stärke!
Letzte Woche durften wir von Bartsch Rechtsanwälte bei der feierlichen Verleihung des Pforzheimer Wirtschaftspreises 2025 im CongressCentrum Pforzheim (CCP) dabei sein.
Die Veranstaltung bot nicht nur spannende Einblicke in die wirtschaftliche Entwicklung der Region, sondern auch eindrucksvolle Geschichten von Unternehmen, die mit Innovation, Mut und Verantwortung Maßstäbe setzen.
Ein herzliches Dankeschön an die Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) sowie alle Mitwirkenden für die hervorragende Organisation und den inspirierenden Abend.
Wir freuen uns, Teil dieses starken Wirtschaftsstandorts zu sein – und gratulieren allen Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich zu ihrer Auszeichnung! 🏆
Über 50 Teilnehmende durften wir in der vergangenen Woche beim 1. bartsch Expertenforum zur Unternehmens- und Vermögensnachfolge im Hotel Der Blaue Reiter in Karlsruhe-Durlach begrüßen.
Ein gelungener Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe, in der wir gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus der Steuer- und Unternehmensberatung sowie von Banken und Versicherungen die vielfältigen Facetten der Nachfolgeplanung beleuchten.
🔹 Andrea Winkler und Hendrik van Ryk von der Handwerkskammer Karlsruhe gaben praxisnahe Einblicke zur Betriebsübergabe im Handwerk und den neusten Entwicklungen.
🔹 Dr. Simon Bahlinger und Daniel Scharpf zeigten auf, für welche Zielgruppen sich Familiengesellschaften in Form einer Familien-GbR oder Familien-KG am besten eignen.
🔹 Hendrik Stroborn und Rüdiger Strubel erläuterten, wie Stiftungen als Nachfolgeinstrument juristisch und steuerlich sinnvoll gestaltet werden können.
Vielen Dank an alle Gäste für die Teilnahme und die bereichernden Gespräche. Wir freuen uns auf die Fortsetzung im neuen Jahr👏
Mit der KI-Verordnung (KI-VO), auch bekannt als „AI Act“, entsteht erstmals ein einheitlicher Rechtsrahmen für Künstliche Intelligenz in Europa. Unternehmen stehen damit vor der Aufgabe, den rechtssicheren Einsatz von KI-Systemen zu verstehen und umzusetzen.
Unsere Kollegen Dr. habil. Christian Förster und Julia Straburzynski geben in ihrem neu erschienen Handbuch „Die KI-Verordnung in der Praxis“ Orientierung und praxisnahe Einblicke in die Regelungen der KI-VO.
Das Handbuch erläutert die KI-VO anschaulich für alle, die im Unternehmen regelmäßig mit KI-Anwendungen zu tun haben und über deren Einsatz wachen oder entscheiden, ob in der Fachabteilung, der IT oder der Geschäftsführung.
Der erste Teil vermittelt die Grundlagen der KI-VO, beschreibt die unterschiedlichen KI-Systeme und stellt die Akteure und ihre Rollen vor. Der zweite Teil erklärt systematisch und mit Praxisbeispielen die Pflichten, die Anbieter, Betreiber oder andere Akteure je nach KI-System erfüllen müssen.
Mehr als 20 Schaubilder erleichtern dabei den Einstieg in besonders komplexe Vorschriften.
Das Buch beantwortet praxisrelevante Fragen, etwa:
🔹Wann ist ein KI-System „hochriskant“?
🔹Gibt es auch Pflichten bei „harmlosen“ Anwendungen?
🔹Wie vertragen sich leistungsfähige KI-Systeme und Datenschutz?
🔹Wie mache ich mein KI-System „cybersicher“?
🔹Was muss ich tun, wenn mein KI-System womöglich einen Schaden angerichtet hat?
Das gesetzliche Erbrecht führt häufig zu einer Vermögensverteilung, die die Wünsche und Vorstellungen des Erblassers nicht widerspiegelt. Die Kenntnis des gesetzlichen Erbrechts ist daher unerlässlich für die Überlegung, ob in der eigenen Situation ein Testament oder ein Erbvertrag sinnvoll ist. An praxisnahen Beispielen werden die gesetzliche Erbfolge und das Pflichtteilsrecht dargestellt. Es erfolgt zudem ein Exkurs zum Erbschaftsteuerrecht.
Unsere Referentin Dr. Stephanie Funk ist Rechtsanwältin und Fachanwältin für Erbrecht.
Ist die gesetzliche Erbfolge vom Ergebnis her unerwünscht, so kann dies nur umgehen, wer rechtzeitig selbstbestimmt und gezielt den Vermögensfluss von Todes wegen steuert. Das Abendseminar zeigt die Möglichkeiten der erbrechtlichen Gestaltung durch Testament und Erbvertrag auf und erläutert erbrechtliche Begriffe wie Vor- und Nacherbfolge, Vermächtnis und Auflage.
Unser Referent Daniel Scharpf ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht.
Inspirierender Austausch mit Kollegen aus ganz Europa. Schwerpunkt dieses Mal: Schiedsverfahren.
Angesichts immer längerer Verfahrensdauern in der staatlichen Justiz und immer häufiger auftretenden Rechtsstreitigkeiten mit internationalem Bezug sind Schiedsgerichtsverfahren ein vielversprechender Ansatz, kostengünstig, rechtssicher und rasch zu Ergebnissen zu kommen – vorausgesetzt, man weiß, wie.
Unser Partner Dr. Alexander Hoff, selbst Schiedsrichter, nahm am diesjährigen Kongress in Paris teil und konnte sich mit zahlreichen Kolleginnen und Kollegen zu diesem Thema austauschen.
Die Flut an neuen EU-Verordnungen im Bereich der Informationstechnologie stellt Unternehmen vor immense Herausforderungen. An erster Stelle steht hier die KI-Verordnung, die ab Sommer 2026 europaweit gilt und zahlreiche neue Pflichten für alle Betriebe mitbringt, die KI-Anwendungen einsetzen. Hinzukommen weitere Regulierungen die Themen wie Cybersicherheit, Weitergabe digitaler Produktdaten und Risikomanagement der eigenen IT-Landschaft betreffen.
Um Sie bei der erfolgreichen Umsetzung dieser neuen Anforderungen zu unterstützen, laden wir Sie herzlich zu einer ca. zweistündigen Infoveranstaltung ein. Unser Partner, Herr Dr. habil. Christian Förster, wird Ihnen die wichtigsten Inhalte der neuen EU-Regelwerke erläutern und praxisorientierte Handlungsempfehlungen geben.
Wir möchten Sie gerne zu unserem Expertenforum Unternehmens- und Vermögensnachfolge am Mittwoch, den 22. Oktober 2025, um 17.30 Uhr, einladen, das in den Konferenzräumen des Hotels Der Blaue Reiter in Karlsruhe stattfindet.
Aktuelle Entwicklungen sowie praxisnahe Gestaltungsansätze gibt es zu folgenden Themen:
𝗔𝗴𝗲𝗻𝗱𝗮:
Betriebsübergabe im Handwerk – Andrea Winkler, Nachfolgemoderatorin und Hendrik van Ryk, Übernahmemoderator (Handwerkskammer Karlsruhe)
Familiengesellschaften: Für wen lohnt sich eine Familien-GbR oder Familien-KG? – Dr. Simon Bahlinger, Rechtsanwalt und Daniel Scharpf, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht (Bartsch Rechtsanwälte)
Die Stiftung als Nachfolgeinstrument aus juristischer und steuerlicher Sicht – Hendrik Stroborn , Rechtsanwalt und Rüdiger Strubel, Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht (Bartsch Rechtsanwälte)
Ab 19.00 Uhr lassen wir den Abend mit anregenden Gesprächen, Fingerfood und Getränken ausklingen.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten um Ihre Anmeldung bis spätestens 15. Oktober 2025 per E-Mail an simon.bahlinger@bartsch.law.
Wir laden Sie herzlich zum 3. Badischen Personalgipfel am Donnerstag, den 16. Oktober 2025 in die Kulisse Ettlingen nach Ettlingen ein.
Der Personalgipfel ist die ideale Plattform für Personalverantwortliche, Führungskräfte, HR-Expertinnen und HR-Experten und Ausbildungsleiterinnen und Ausbildungsleiter, um sich zu vernetzen, neue Ideen zu entdecken und praxisnahe Einblicke in erfolgreiche Personalarbeit zu gewinnen. Freuen Sie sich auf ein vielfältiges Programm, spannende Firmenkontakte und inspirierende Vorträge in besonderer Kinoatmosphäre.
Dr. Reinhard Möller referiert zum Thema Entgelttransparenzrichtlinie der Europäischen Union.
Datum und Ort: Donnerstag, 16. Oktober 2025, Kino und Foyer der Kulisse Ettlingen
Beginn ab 13:30 Uhr – Ende gegen 16:30 Uhr mit anschließend After-Work-Aperol-Party Ticketpreis: 29 € (inkl. 20 € Spende an FUoKK e.V.)
Neu in 2025:
Start-up Area mit jungen innovativen Unternehmen
Große Spendenaktion für FUoKK e.V. – pro verkauftem Ticket (Preis: 29 €) spenden wir 20 € an den Förderverein zur Unterstützung der onkologischen Abteilung der Kinderklinik Karlsruhe.
Auf der internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionenvom 6. bis 8. Oktober 2025 in München erleben Sie die komplette Wertschöpfungskette der Immobilienwirtschaft: ob Entwicklung, Finanzierung, Realisierung, Vermarktung bis zum Betrieb und Nutzung.
Als Europas größtes Immobiliennetzwerk haben Sie die die Möglichkeit rund um Ihre Immobilie den idealen Überblick über alle Assetklassen sowie deren zukünftige Entwicklung zu gewinnen. Bartsch Rechtsanwälte beraten und unterstützen Sie gerne bei der Bewältigung komplexer Fragestellungen.
Zusammen mit der TechnologieRegion Karlsruhe finden Sie uns in Halle B1, Stand 130.
Wie kann in Baden-Württemberg mehr bezahlbarer Wohnraum entstehen? Wie ist die aktuelle Lage auf dem regionalen Wohnungsmarkt und welcher Wohnraumbedarf besteht in der Region überhaupt? Was sind die Herausforderungen bei der Immobilienfinanzierung? Wie kann Bauen neu gedacht werden und welche Chancen und Grenzen bietet die neue Landesbauordnung?
Über Chancen und Grenzen der neuen Landesbauordnung referiert unser Rechtsanwalt Dr. Alexander Hoff.
Das ist das Ziel der Entgelt-Transparenzrichtlinie. Geringeres Entgelt für Frauen und schlechte Bezahlung in klassischen Frauenberufen sollen der Vergangenheit angehören. Dafür hat sich die EU einiges einfallen lassen: Klare Entgeltstrukturen mit objektiven Bewertungskriterien werden zur Pflicht, die Vergleichbarkeit verschiedenartiger Berufe soll hergestellt werden, hinzu kommen Bürokratiemonster von Auskunfts- und Berichtspflichten. Die EU-Richtlinie hält vieles bereit, was es nach dem deutschen Entgelttransparenzgesetz noch nicht gibt. Betroffen sind alle Arbeitgeber unabhängig von der Betriebsgröße. Lassen Sie sich mitnehmen auf eine Reise in die Zukunft, in der nichts mehr so sein soll, wie es war. Diese Zukunft ist nicht mehr fern. Es gibt sogar schon Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts, die den Anspruch auf die Entgeltgleichheit in bisher nicht bekannte Höhen treiben.
Dr. Reinhard Möller gibt Ihnen einen Überblick über die neuen Regelungen zur Entgelttransparenz und Entgeltgleichheit, auf die Sie sich in Zukunft einstellen müssen.
Wir freuen uns, dass wir im stilvollen Ambiente des Turmquartiers der Sparkasse Pforzheim Calw Gastgeber des Steuertags 2025 sein durften.
Unser besonderer Dank gilt Frau Richterin am Bundesfinanzhof Dr. Sandy Schüler-Täsch, die hochaktuelle Entwicklungen der umsatzsteuerlichen Rechtsprechung zu Immobilientransaktionen mit uns teilte.
Die anregenden Diskussionen und der intensive Austausch unter den Teilnehmenden haben erneut gezeigt, wie wichtig der Dialog zwischen Praxis, Beratung und Justiz ist.
Vielen Dank an alle Gäste für die Teilnahme und die bereichernden Gespräche.
Am Mittwoch fand bereits zum 6. Mal unser traditioneller Bartsch-Lauf statt. Ohne weiteres ein sportliches Highlight bei dem Bewegung und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen. Ob zu Fuß oder auf dem Fahrrad: Auf der 5 km langen Strecke von der Kanzlei aus über die Günther-Klotz-Anlage durch die Südweststadt zurück ist jede Form der Teilnahme willkommen.
Im Anschluss ließen wir im Innenhof den Abend gemeinsam bei Pizza und kühlen Getränken ausklingen – der perfekte Mix aus Aktivität und Genuss.
Danke an alle, die dabei waren! Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!
Das gesetzliche Erbrecht führt häufig zu einer Vermögensverteilung, die die Wünsche und Vorstellungen des Erblassers nicht widerspiegelt. Die Kenntnis des gesetzlichen Erbrechts ist daher unerlässlich für die Überlegung, ob in der eigenen Situation ein Testament oder ein Erbvertrag sinnvoll ist. An praxisnahen Beispielen werden die gesetzliche Erbfolge und das Pflichtteilsrecht dargestellt. Es erfolgt zudem ein Exkurs zum Erbschaftsteuerrecht.
Dr. Stephanie Funk, Fachanwältin für Erbrecht, informiert und beantwortet gerne Ihre Fragen.
Zum 1. Juli 2025 wurde Rüdiger Strubel in die Partnerschaft bei Bartsch Rechtsanwälte berufen.
Rüdiger Strubel ist seit 2006 als Rechtsanwalt und seit 2013 als Steuerberater zugelassen. Darüber hinaus ist er Fachanwalt für Steuerrecht. Seit März 2022 gehört er unserem Team an und hat seither maßgeblich zum Ausbau unseres interdisziplinären Beratungsangebots beigetragen.
Er berät nationale und internationale Investoren umfassend in den Bereichen Gesellschaftsrecht, Steuerrecht, Steuerstrafrecht und Transaktionen – mit einem besonderen Schwerpunkt auf Steuergestaltung, Steuerstreitverfahren, Betriebsprüfungen, steuerliche Revisionen als Präventivmaßnahme, Beraterhaftung, Außenwirtschafts- und Sozialversicherungsrecht sowie der steuerlichen Due Diligence und Begleitung von Asset- und Share Deals. Dabei behält er stets das große Ganze im Blick.
Rüdiger Strubel studierte Rechtswissenschaft an der Universität Heidelberg und war über zwölf Jahre für PwC und EY, sowie mehrere Jahre für PwC Legal tätig – insbesondere in der Beratung international agierender Unternehmen aus der Finanz- und Immobilienbranche.
Sein Motto: „Ein Ansprechpartner – mehrere Disziplinen.“ Diese Denkweise steht exemplarisch für den Full-Service-Ansatz unserer Kanzlei. Denn komplexe Herausforderungen erfordern heute integrierte Lösungen, die verschiedene Rechtsgebiete miteinander verbinden.
Mit der Erweiterung der Partnerschaft setzen wir ein deutliches Zeichen für die strategische Weiterentwicklung von Bartsch Rechtsanwälte – insbesondere mit Blick auf den weiteren Ausbau unserer Präsenz in Baden-Württemberg.
Herzlichen Glückwunsch, Rüdiger Strubel – wir freuen uns auf die Fortsetzung unserer erfolgreichen Zusammenarbeit!
Laufveranstaltungen haben bei uns einen hohen Stellenwert. Am vergangenen Freitag konnten wir einmal mehr zeigen, mit wie viel Engagement und Begeisterung unser Kanzleiteam dabei ist: Bei der Bergdorfmeile stellten wir uns der 8,88889 km langen und höhenmeterreichen Strecke rund um #Hohenwettersbach. Besonders stolz sind wir darauf, dass unsere Kollegin Julia Lüders zu den schnellsten Anwältinnen gehörte – eine großartige Leistung.
Wie bereits im Vorjahr konnten wir auch in diesem Jahr mit insgesamt sieben Teilnehmern die meisten Läufer unter den Kanzleien stellen und wurden im Rahmen der #Anwaltswertung des Anwaltsverein Karlsruhe e.V. ausgezeichnet. Der Pokal ist bereits der dritte, den wir in unserer Sammlung begrüßen dürfen.
Herzlichen Glückwunsch an alle unsere Läufer!
Und nach dem Lauf ist vor dem Lauf. Unser interner Bartsch-Lauf ist bereits in Planung.
Advoselect ist ein innovatives, europaweites Netzwerk von deutschsprachigen Wirtschaftskanzleien. Unsere Zusammenarbeit basiert auf Partnerschaft, gegenseitiger Unterstützung und dem gemeinsamen Ziel: exzellente anwaltliche Beratung im Wirtschaftsrecht.
Mit einem Gütesiegel für Qualität, Kompetenz und Verlässlichkeit bietet Advoselect grenzüberschreitende, wirtschaftsrechtliche Beratung auf höchstem Niveau – überall in Europa.
Wir fördern persönliche Beziehungen, Offenheit und Diversität in einem internationalen, interdisziplinären Netzwerk – mit Fokus auf den Mittelstand und die Zukunft der Wirtschaft.
Durch Austausch, Internationalität und Vernetzung schaffen wir nachhaltigen Mehrwert – für unsere Mitglieder und ihre Mandanten.
Im Mai haben wir uns in Augsburg getroffen – ein inspirierender Austausch unter Kolleginnen und Kollegen aus 15 Ländern.
Über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zusammen, um neue Impulse zu erhalten, sich zu vernetzen und gemeinsam zu wachsen. Ein Highlight: das praxisorientierte Sales-Training mit unserer Referentin Liane Allmann, das wertvolle Anregungen bot, wie Kanzleien ihre Beratungsleistungen noch gezielter positionieren können bzw. einen Mehrwert für unsere Mandanten schaffen können.
Die Herzlichkeit, Offenheit und das Vertrauen innerhalb des Netzwerks waren spürbar – Advoselect lebt vom echten Miteinander über Grenzen hinweg.
Wir nehmen neue Ideen mit in unseren Alltag – und freuen uns auf alles, was wir gemeinsam bewegen können.
Am 10. Juli 2025 ist der 6. Karlsruher Bauherrenkongress. Unter dem Leitthema „Gebäude nachhaltig betreiben – Chancen der Digitalisierung nutzen“ bieten elf Fachbeiträge und Impulse, u.a. von unserem Kollegen Dr. Alexander Hoff praxisnahe Einblicke in die Themenbereiche digitales Planen, Bauen und Betreiben.
Die Themen sind: – BIM im Gebäudemanagement – Von BIM zum digitalen Informationsmanagement – Integrierte Projektabwicklung (IPA) am Beispiel des diesjährigen BIM Champions „Allianz-3-Schulen Bremerhaven” – Bauwerkslebenszyklus – Digitale Transformation der öffentlichen Hand
Wir möchten uns herzlich bei allen bedanken, die diesen besonderen Moment im PZ-Forum mit uns geteilt haben. Vielen Dank für Ihr zahlreiches Erscheinen, die wertschätzenden Gespräche und die tolle Atmosphäre.
Dr. Alexander Hoff hat in seiner Rede die Historie, Werte und Zukunft unserer Kanzlei eindrucksvoll skizziert, Dr. Marc Pfirmann brachte die Vorteile und Potenziale des Wirtschaftsstandorts Pforzheim prägnant auf den Punkt. Die Rede von Annegret Kramp-Karrenbauer zur aktuellen globalen Politik, Wirtschaft und Rüstungsindustrie war voller Denkanstöße und ein echtes Highlight des Abends.
Bei Cocktails, Essen, Musik und guten Gesprächen ließen wir den Abend schließlich in entspannter Atmosphäre ausklingen – ganz im Sinne echten Networkings.
Die Antwort liegt nicht in komplizierten Gesetzestexten, sondern in klarem Denken, strategischem Handeln und rechtlicher Umsetzbarkeit.
Dr. Reinhard Möller, Fachanwalt für Arbeitsrecht, ist genau dann gefragt, wenn es stürmisch wird:
In seinem Vortrag beim 42. Personalentscheider-Netzwerktreffen der erste reserve personalservice GmbH zeigt er, wie Unternehmen auch in der Krise rechtlich handlungsfähig bleiben – mit Weitblick, Klarheit und einer umsetzbaren Strategie.
In einer zunehmend digitalen Welt hinterlassen wir weit mehr als nur materielle Besitztümer. Unser digitaler Nachlass umfasst E-Mails, soziale Medien-Profile, Online-Konten und vieles mehr. Doch was passiert mit diesen digitalen Spuren nach unserem Tod? Der Vortrag gibt umfassende Einblicke in die Bedeutung des digitalen Nachlasses und die verantwortungsvolle Vorsorge für digitale Vermögenswerte und Informationen – sowohl zu Lebzeiten als auch von Todes wegen per Testament.
Rechtsanwalt Dr. Simon Bahlinger, Tätigkeitsschwerpunkte Gesellschafts- und Erbrecht, informiert und beantwortet Ihre Fragen gerne.
Selbstbestimmung in medizinischen und rechtlichen Belangen
Die Errichtung von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ist entscheidend, um die eigene Selbstbestimmung auch dann zu gewährleisten, wenn man selbst nicht mehr in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen – sei es aufgrund von Krankheit, Unfall oder Gebrechlichkeit. Der Vortrag stellt den Sinn und Zweck einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht dar und zeigt die wichtigsten Fallstricke bei Errichtung dieser Dokumente auf.
Rechtsanwalt Dr. Simon Bahlinger, Tätigkeitsschwerpunkte Gesellschafts- und Erbrecht, informiert und beantwortet gerne Ihre Fragen.
Selbstbestimmung in medizinischen und rechtlichen Belangen
Die Errichtung von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ist entscheidend, um die eigene Selbstbestimmung auch dann zu gewährleisten, wenn man selbst nicht mehr in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen – sei es aufgrund von Krankheit, Unfall oder Gebrechlichkeit. Der Vortrag stellt den Sinn und Zweck einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht dar und zeigt die wichtigsten Fallstricke bei Errichtung dieser Dokumente auf.
Rechtsanwalt Daniel Scharpf, Fachanwalt für Erbrecht, informiert und beantwortet gerne Ihre Fragen.
Ein Erbfall ist für die Hinterbliebenen in der Regel mit vielen Aufgaben und Formalien verbunden. Die Abwicklung des Nachlasses kann zudem Schwierigkeiten bereiten, insbesondere wenn hieran mehrere Personen beteiligt sind. Der Vortrag vermittelt anhand von praxisnahen Beispielen einen Überblick über die wesentlichen erbrechtlichen Schritte nach dem Erbfall (insbesondere Ausschlagung/Annahme der Erbschaft, Erbschein) und zeigt Möglichkeiten zur Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft und zum Umgang mit Pflichtteilsansprüchen auf.
Rechtsanwalt Daniel Scharpf, Fachanwalt für Erbrecht, informiert und beantwortet gerne Ihre Fragen.
Ein Erbfall ist für die Hinterbliebenen in der Regel mit vielen Aufgaben und Formalien verbunden. Die Abwicklung des Nachlasses kann zudem Schwierigkeiten bereiten, insbesondere wenn hieran mehrere Personen beteiligt sind. Der Vortrag vermittelt anhand von praxisnahen Beispielen einen Überblick über die wesentlichen erbrechtlichen Schritte nach dem Erbfall (insbesondere Ausschlagung/Annahme der Erbschaft, Erbschein) und zeigt Möglichkeiten zur Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft und zum Umgang mit Pflichtteilsansprüchen auf.
Rechtsanwalt Daniel Scharpf, Fachanwalt für Erbrecht, informiert und beantwortet gerne Ihre Fragen.
Ist die gesetzliche Erbfolge vom Ergebnis her unerwünscht, so kann dies nur umgehen, wer rechtzeitig selbstbestimmt und gezielt den Vermögensfluss von Todes wegen steuert. Der Vortrag zeigt die Möglichkeiten der erbrechtlichen Gestaltung durch Testament und Erbvertrag auf und erläutert erbrechtliche Begriffe wie Vor- und Nacherbfolge, Vermächtnis und Auflage.
Daniel Scharpf, Fachanwalt für Erbrecht, informiert und beantwortet Ihre Fragen gerne.
Ist die gesetzliche Erbfolge vom Ergebnis her unerwünscht, so kann dies nur umgehen, wer rechtzeitig selbstbestimmt und gezielt den Vermögensfluss von Todes wegen steuert. Der Vortrag zeigt die Möglichkeiten der erbrechtlichen Gestaltung durch Testament und Erbvertrag auf und erläutert erbrechtliche Begriffe wie Vor- und Nacherbfolge, Vermächtnis und Auflage.
Daniel Scharpf, Fachanwalt für Erbrecht, informiert und beantwortet Ihre Fragen gerne.
Während sich das Erbrecht mit der Nachfolge eines Verstorbenen beschäftigt, ist unter vorweggenommener Erbfolge die lebzeitige Übertragung wesentlichen Vermögens in die nächste Generation zu verstehen. Ein klassischer Fall ist dabei die Übertragung der Immobilie auf Kinder. Ziele sind meist die Reduzierung von Pflichtteilslasten, Verminderung der Steuerlast und die Generationenplanung im Interesse erbrechtlicher Klarheit. Es werden rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt und dabei auch Themen wie Nießbrauchsvorbehalt, Pflegeverpflichtung und Rückforderungsansprüche wegen Verarmung des Schenkenden angesprochen.
Die Dozentin Dr. Stephanie Funk ist Fachanwältin für Erbrecht.
Während sich das Erbrecht mit der Nachfolge eines Verstorbenen beschäftigt, ist unter vorweggenommener Erbfolge die lebzeitige Übertragung wesentlichen Vermögens in die nächste Generation zu verstehen. Ein klassischer Fall ist dabei die Übertragung der Immobilie auf Kinder. Ziele sind meist die Reduzierung von Pflichtteilslasten, Verminderung der Steuerlast und die Generationenplanung im Interesse erbrechtlicher Klarheit. Es werden rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt und dabei auch Themen wie Nießbrauchsvorbehalt, Pflegeverpflichtung und Rückforderungsansprüche wegen Verarmung des Schenkenden angesprochen.
Die Dozentin Dr. Stephanie Funk ist Fachanwältin für Erbrecht.
Das gesetzliche Erbrecht führt häufig zu einer Vermögensverteilung, die die Wünsche und Vorstellungen des Erblassers nicht widerspiegelt. Die Kenntnis des gesetzlichen Erbrechts ist daher unerlässlich für die Überlegung, ob in der eigenen Situation ein Testament oder ein Erbvertrag sinnvoll ist. An praxisnahen Beispielen werden die gesetzliche Erbfolge und das Pflichtteilsrecht dargestellt. Es erfolgt zudem ein Exkurs zum Erbschaftsteuerrecht.
Dr. Stephanie Funk, Fachanwältin für Erbrecht, informiert und beantwortet Ihre Fragen.
Die Rechtsanwaltskammer Karlsruhe hat unserem Kollegen Daniel Scharpf die Befugnis verliehen, die Bezeichnung „Fachanwalt für Erbrecht“ zu führen.
Seit dem Jahre 2020 arbeitet er als Rechtanwalt für Bartsch Rechtsanwälte in den Bereichen Erbrecht, Unternehmensnachfolge, Gesellschaftsrecht, Handelsrecht und Stiftungsrecht.
Wir freuen uns darüber und gratulieren ihm recht herzlich.
Welche Bedeutung haben die allgemein anerkannten Regeln der Technik und was verbirgt sich hinter dem Regierungsentwurf zum Gebäudetyp-E-Gesetz?
Diese und viele weitere Fragen beantwortet unsere Kollegin Sabine Przerwok beim Karlsruher Sachverständigenforum 2025 und geht hierbei auf zentrale Themen für alle, die sich mit technischen Baustandards und dem Gebäudetyp E alltäglich beschäftigen, ein.
Die Lenkung der Wirtschaft durch staatliche Institutionen, sei es EU, Bund oder Länder, über Subventionen steigt kontinuierlich an und hat seit ihrem Höhepunkt während der Covid 19- Pandemie nicht wirklich abgenommen. Und damit steigen auch die damit im Zusammenhang stehenden rechtlichen Fragen an. Sei es der vielfach anzutreffende vorzeitige Maßnahmenbeginn, Verjährungsfragen oder die tausendfach versendeten Rückforderungsbescheide wegen sog. Corona-Beihilfen.
Unsere Kollegin Sabine Przerwok, u.a. Fachanwältin für Vergaberecht ist seit Jahren auch in der Fortbildung von Rechtsanwaltskollegen aktiv.
Die Rechtsanwaltskammer Karlsruhe hat unserer Kollegin Alexandra Steg die Befugnis verliehen, die Bezeichnung „Fachanwältin für Arbeitsrecht“ zu führen.
Alexandra Steg ist seit 2021 Rechtsanwältin bei Bartsch Rechtsanwälte und Teil des Teams Arbeitsrecht. Sie berät führende Unternehmen in allen Bereichen des Individualarbeitsrechts sowie in Fragen des Kollektivarbeitsrechts.
Neben Alexandra Steg führen auch unsere Kollegen Dr. Alexander Hoff, Dr. Reinhard Möller sowie Dr. Gerhard Wagner die Bezeichnung Fachanwalt für Arbeitsrecht, deren Verleihung den Nachweis besonderer theoretischer und praktischer Kenntnisse im Arbeitsrecht voraussetzt.
Dr. Christian Förster referiert zu Cyberversicherungen am 27.02.2025 im Haus der Wirtschaft, IHK Karlsruhe.
Die Zahl der Cyberangriffe steigt und immer mehr kleine und mittelständische #Unternehmen sind betroffen. Kaum ist der Angriff geschehen, liegen die Schäden schnell im Millionenbereich.
Ein Glück für den Betroffenen, der eine Cyberversicherung abgeschlossen hat? Spoiler: Nicht jeder Angriff ist gedeckt – und das kann unangenehm werden.
Was alles so passieren kann und welche Fragen bei Abschluss einer Cyberversicherung zu klären sind, erläutert unser Kollege Dr. Christian Förster in seinem Vortrag beim Jahresauftakt-Event der Karlsruher Initiative für IT-Sicherheit (KA-IT-Si) am 27.02.2025 um 18:00 Uhr. Im Anschluss erhalten Sie Gelegenheit zum fachlichen und persönlichen Austausch beim Buffet-Networking.
Bartsch Rechtsanwälte ist seit Jahren aus Überzeugung Partner der Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative KA-IT-Si. Weitere Informationen unter https://www.ka-it-si.de.
IT- und Datenschutzrecht bei Bartsch | recht sicher
Zum 1. Januar 2025 begrüßt Bartsch Rechtsanwälte Dr. Marc Pfirmann als neuen Partner. Mit seiner umfassenden Expertise im Gesellschaftsrecht / M&A verstärkt er das ohnehin starke M&A-Team, das bisher aus den Anwälten Hendrik Stroborn, Bernhard Fritz, Ulrich A. Götz (Karlsruhe), Dr. Thomas Scharpf (München) sowie Florian Krug und Daniel Scharpf besteht. Gemeinsam wird das deutlich erweiterte Team weiterhin geschlossen in der Region auftreten.
Dr. Marc Pfirmann bringt langjährige Erfahrung als Corporate-Partner mit, die er unter anderem bei der US-Kanzlei Hughes Hubbard & Reed in Los Angeles sowie bei Gleiss Lutz, Ladenburger und zuletzt Bender Harrer Krevet gesammelt hat. Der 47-jährige Experte übernimmt in Pforzheim den Aufbau und die Leitung eines neuen Standorts und stärkt damit die regionale Präsenz von Bartsch Rechtsanwälte.
Der Standort ist Teil der regionalen Entwicklungsstrategie von Bartsch Rechtsanwälte und ein weiterer Schritt, Mandanten in Baden-Württemberg noch besser zu betreuen. Ziel ist es, Pforzheim als Full-Service-Wirtschaftskanzlei zu etablieren und neben dem Gesellschaftsrecht insbesondere auch die Bereiche Arbeitsrecht, Bau-, Architekten- und Immobilienrecht, Vergaberecht sowie IT-Recht weiterzuentwickeln.
Lösungen basieren heute selten auf der Expertise einer einzigen Fachrichtung. Wenn es anspruchsvoller wird, braucht es eine reibungslose Zusammenarbeit über die Grenzen einzelner Rechtsgebiete hinweg. Diesem Anspruch wird Bartsch Rechtsanwälte durch das interdisziplinär aufgestellte Team auch am Standort Pforzheim gerecht.
Verstärkung durch Dr. Simon Bahlinger
Neben Dr. Pfirmann ist auch Dr. Simon Bahlinger, Associate von Bender Harrer Krevet, zu Bartsch Rechtsanwälte gewechselt. Gemeinsam werden sie zu einem weiteren Ausbau des Bereichs Gesellschaftsrecht und M&A sowie zu einer noch stärkeren Präsenz von Bartsch Rechtsanwälte in Baden-Württemberg beitragen.
Für weitergehende Informationen steht Ihnen Julien Sweeting gern zur Verfügung.
Bartsch Rechtsanwälte haben die Heilpflanzenwohl AG bei der Finanzierung und dem kürzlich erfolgten Erwerb der alteingesessenen OTC-Marken „Omniflora“ und „Döderlein“ von Haleon in einer komplexen grenzüberschreitenden Transaktion mit belgischem, deutschem und englischem Recht beraten. Dr. Hari Sven Krishnan, CEO von Heilpflanzenwohl, sagte: „Julien Sweeting und seine Kollegen haben uns in allen Aspekten der Transaktion erfolgreich beraten. Seine Sektorkenntnisse, seine fundierte Rechtsberatung und seine kommerzielle Ausrichtung trugen maßgeblich dazu bei, einen reibungslosen Vertragsprozess zu gewährleisten und uns zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen.“
Ein Erbfall ist für die Hinterbliebenen in der Regel mit vielen Aufgaben und Formalien verbunden. Die Abwicklung des Nachlasses kann zudem Schwierigkeiten bereiten, insbesondere wenn hieran mehrere Personen beteiligt sind. Der Vortrag vermittelt anhand von praxisnahen Beispielen einen Überblick über die wesentlichen erbrechtlichen Schritte nach dem Erbfall (insbesondere Ausschlagung/Annahme der Erbschaft, Erbschein) und zeigt Möglichkeiten zur Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft und zum Umgang mit Pflichtteilsansprüchen auf.
Rechtsanwalt Daniel Scharpf, Arbeitsschwerpunkt Erbrecht, informiert und beantwortet gerne Ihre Fragen.
Ist die gesetzliche Erbfolge vom Ergebnis her unerwünscht, so kann dies nur umgehen, wer rechtzeitig selbstbestimmt und gezielt den Vermögensfluss von Todes wegen steuert. Der Vortrag zeigt die Möglichkeiten der erbrechtlichen Gestaltung durch Testament und Erbvertrag auf und erläutert erbrechtliche Begriffe wie Vor- und Nacherbfolge, Vermächtnis und Auflage.
Daniel Scharpf, Arbeitsschwerpunkt Erbrecht, informiert und beantwortet Ihre Fragen gerne.
Während sich das Erbrecht mit der Nachfolge eines Verstorbenen beschäftigt, ist unter vorweggenommener Erbfolge die lebzeitige Übertragung wesentlichen Vermögens in die nächste Generation zu verstehen. Ein klassischer Fall ist dabei die Übertragung der Immobilie auf Kinder. Ziele sind meist die Reduzierung von Pflichtteilslasten, Verminderung der Steuerlast und die Generationenplanung im Interesse erbrechtlicher Klarheit. Es werden rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt und dabei auch Themen wie Nießbrauchsvorbehalt, Pflegeverpflichtung und Rückforderungsansprüche wegen Verarmung des Schenkenden angesprochen.
Die Dozentin Dr. Stephanie Funk ist Fachanwältin für Erbrecht.
Das gesetzliche Erbrecht führt häufig zu einer Vermögensverteilung, die die Wünsche und Vorstellungen des Erblassers nicht widerspiegelt. Die Kenntnis des gesetzlichen Erbrechts ist daher unerlässlich für die Überlegung, ob in der eigenen Situation ein Testament oder ein Erbvertrag sinnvoll ist. An praxisnahen Beispielen werden die gesetzliche Erbfolge und das Pflichtteilsrecht dargestellt. Es erfolgt zudem ein Exkurs zum Erbschaftsteuerrecht.
Dr. Stephanie Funk, Fachanwältin für Erbrecht, informiert und beantwortet Ihre Fragen.
Der US-Verlag Best Lawyers hat exklusiv für das Handelsblatt die Top-Wirtschaftskanzleien Deutschlands für das Jahr 2024 ermittelt. Die Bewertung basiert auf der Anzahl der Empfehlungen, die von Juristen ausgesprochen werden. Hierbei kommt das Peer-to-Peer-Prinzip zum Einsatz: Anwälte geben ihre Stimme für Kollegen ab, die sie als besonders empfehlenswert einschätzen.
Am 14. und 15. Oktober fand eine energiegeladene Jubiläumsausgabe statt. Das Gipfeltreffen im IT-Mittelstand feierte sein 20-jähriges Bestehen. CEOs und Inhaber aus dem Software- und IT-Mittelstand versammelten sich im Meliá Hotel in Frankfurt. Dr. habil. Dr. habil. Christian Förster sorgte mit seinem Vortrag „Der AI Act auf den Punkt gebracht – Neuer Rechtsrahmen für KI-System-Anbieter“ für Unterhaltung und schaffte es zugleich, komplexe juristische Zusammenhänge verständlich zu vermitteln. Sein Beitrag regte zu tiefgehenden Diskussionen an und gab den Teilnehmenden wertvolle Einblicke in die kommenden regulatorischen Herausforderungen für die IT-Branche.
Cannabis am Arbeitsplatz: Ein Thema, das in der Praxis nicht vernachlässigt werden sollte. In seinem Vortrag wird Herr Dr. Reinhard Möller als erfahrener Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht für Sie die rechtlichen Aspekte des Konsums von Cannabis am Arbeitsplatz beleuchten. Welche Rechte und Pflichten haben Arbeitgeber und Arbeitnehmer? Welche Herausforderungen ergeben sich in der Praxis? Erfahren Sie alles Wissenswerte zu diesem brisanten Thema.
Sabine Przerwok, Fachanwältin für Vergaberecht sowie Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht referiert am 6. November 2024 zu diesem Thema. Neues zu Green Building und Stand der Technik, insbesondere vor dem Hintergrund des Referentenentwurfs zum Gebäudetyp E-Gesetz und den darin vorgesehenen Änderungen im BGB.
In einer zunehmend digitalen Welt hinterlassen wir weit mehr als nur materielle Besitztümer. Unser digitaler Nachlass umfasst E-Mails, soziale Medien-Profile, Online-Konten und vieles mehr. Doch was passiert mit diesen digitalen Spuren nach unserem Tod? Der Vortrag gibt umfassende Einblicke in die Bedeutung des digitalen Nachlasses und die verantwortungsvolle Vorsorge für digitale Vermögenswerte und Informationen – sowohl zu Lebzeiten als auch von Todes wegen per Testament.
WICHTIGER HINWEIS: Diese Veranstaltung ist Teil einer Vortragsreihe. Sie können jeden Vortrag einzeln oder die gesamte Reihe buchen. Bei Buchung der Reihe erhalten Sie einen Rabatt von 5 €.
Die Errichtung von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ist entscheidend, um die eigene Selbstbestimmung auch dann zu gewährleisten, wenn man selbst nicht mehr in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen – sei es aufgrund von Krankheit, Unfall oder Gebrechlichkeit. Der Vortrag stellt den Sinn und Zweck einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht dar und zeigt die wichtigsten Fallstricke bei Errichtung dieser Dokumente auf.
WICHTIGER HINWEIS: Diese Veranstaltung ist Teil einer Vortragsreihe. Sie können jeden Vortrag einzeln oder die gesamte Reihe buchen. Bei Buchung der Reihe erhalten Sie einen Rabatt von 5 €.
Das gesetzliche Erbrecht führt häufig zu einer Vermögensverteilung, die die Wünsche und Vorstellungen des Erblassers nicht widerspiegelt. Die Kenntnis des gesetzlichen Erbrechts ist daher unerlässlich für die Überlegung, ob in der eigenen Situation ein Testament oder ein Erbvertrag sinnvoll ist. Ist die gesetzliche Erbfolge vom Ergebnis her unerwünscht, so kann dies nur umgehen, wer rechtzeitig selbstbestimmt und gezielt den Vermögensfluss von Todes wegen steuert. An praxisnahen Beispielen werden die gesetzliche Erbfolge sowie das Pflichtteilsrecht dargestellt und die Möglichkeiten der erbrechtlichen Gestaltung durch Testament und Erbvertrag aufgezeigt.
WICHTIGER HINWEIS: Diese Veranstaltung ist Teil einer Vortragsreihe. Sie können jeden Vortrag einzeln oder die gesamte Reihe buchen. Bei Buchung der Reihe erhalten Sie einen Rabatt von 5 €.
Während sich das Erbrecht mit der Nachfolge eines Verstorbenen beschäftigt, ist unter vorweggenommener Erbfolge die lebzeitige Übertragung wesentlichen Vermögens in die nächste Generation zu verstehen. Ein klassischer Fall ist dabei die Übertragung der Immobilie auf Kinder. Ziele sind meist die Reduzierung von Pflichtteilslasten, Verminderung der Steuerlast und die Generationenplanung im Interesse erbrechtlicher Klarheit. Es werden rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt und dabei auch Themen wie Nießbrauchsvorbehalt, Pflegeverpflichtung und Rückforderungsansprüche wegen Verarmung des Schenkenden angesprochen.
Frau Dr. Stephanie Funk ist Fachanwältin für Erbrecht.
Vielen Dank an Jochen Ehlgötz (l.), den Geschäftsführer bei TechnologieRegion Karlsruhe GmbH, für die exzellente Organisation des Gemeinschaftsstands auf der Expo Real. Dr. Alexander Hoff (r.)(Partner Bartsch Rechtsanwälte) und Dr. Oliver Klein (M.) (Geschäftsführer Bartsch Steuerberater) ziehen eine sehr positive Bilanz der drei Tage in München.
Zweieinhalb Tage waren vollgepackt mit inspirierenden Gesprächen, Impulsvorträgen, sozialem Austausch mit Kollegen aus ganz Europa. Im Vordergrund standen die Themen Entwicklungsstand Künstlicher Intelligenz und deren Nutzung in Wirtschaftskanzleien sowie natürlich die neusten Entwicklungen und Rechtsprechung im internationalen Rechtsverkehr.
Selbstbestimmung in medizinischen und rechtlichen Belangen
Die Errichtung von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ist entscheidend, um die eigene Selbstbestimmung auch dann zu gewährleisten, wenn man selbst nicht mehr in der Lage ist, Entscheidungen zu treffen – sei es aufgrund von Krankheit, Unfall oder Gebrechlichkeit. Der Vortrag stellt den Sinn und Zweck einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht dar und zeigt die wichtigsten Fallstricke bei Errichtung dieser Dokumente auf.
Rechtsanwalt Scharpf, Arbeitsschwerpunkt Erbrecht, informiert und beantwortet Ihre Fragen.
Ein Erbfall ist für die Hinterbliebenen in der Regel mit vielen Aufgaben und Formalien verbunden. Die Abwicklung des Nachlasses kann zudem Schwierigkeiten bereiten, insbesondere wenn hieran mehrere Personen beteiligt sind. Der Vortrag vermittelt anhand von praxisnahen Beispielen einen Überblick über die wesentlichen erbrechtlichen Schritte nach dem Erbfall (insbesondere Ausschlagung/Annahme der Erbschaft, Erbschein) und zeigt Möglichkeiten zur Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft und zum Umgang mit Pflichtteilsansprüchen auf.
Rechtsanwalt Scharpf, Arbeitsschwerpunkt Erbrecht, informiert und beantwortet Ihre Fragen.
Ist die gesetzliche Erbfolge vom Ergebnis her unerwünscht, so kann dies nur umgehen, wer rechtzeitig selbstbestimmt und gezielt den Vermögensfluss von Todes wegen steuert. Der Vortrag an der VHS in Karlsruhe zeigt die Möglichkeiten der erbrechtlichen Gestaltung durch Testament und Erbvertrag auf und erläutert erbrechtliche Begriffe wie Vor- und Nacherbfolge, Vermächtnis und Auflage.
Dr. Stefanie Funk, Fachanwältin für Erbrecht, informiert und beantwortet Ihre Fragen.
Ist die gesetzliche Erbfolge vom Ergebnis her unerwünscht, so kann dies nur umgehen, wer rechtzeitig selbstbestimmt und gezielt den Vermögensfluss von Todes wegen steuert. Der Vortrag an der VHS in Karlsruhe zeigt die Möglichkeiten der erbrechtlichen Gestaltung durch Testament und Erbvertrag auf und erläutert erbrechtliche Begriffe wie Vor- und Nacherbfolge, Vermächtnis und Auflage.
Dr. Stefanie Funk, Fachanwältin für Erbrecht, informiert und beantwortet Ihre Fragen.
Die internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionenvom 7. bis 9. Oktober 2024 in München bildet die komplette Wertschöpfungskette der Immobilienwirtschaft ab: ob Entwicklung, Finanzierung, Realisierung, Vermarktung bis zum Betrieb und Nutzung.
Als Europas größtes Immobiliennetzwerk haben Sie die die Möglichkeit rund um Ihre Immobilie den idealen Überblick über alle Assetklassen sowie deren zukünftige Entwicklung zu gewinnen. Bartsch Rechtsanwälte beraten und unterstützen Sie bei der Bewältigung komplexer Fragestellungen.
Zusammen mit der TechnologieRegion Karlsruhe finden Sie uns in Halle B1, Stand 130.
Zahlreiche Mitarbeiter von Bartsch Rechtsanwälte haben laufend, gehend oder mit dem Fahrrad teilgenommen. Hier ist jede Fortbewegungsform willkommen. Auch in diesem Jahr war ein Teil unserer Bartsch-Bambini mit am Start. Die ca. 5,4 km lange Strecke verläuft von der Kanzlei aus über die Günther-Klotz-Anlage und zurück über die Südweststadt.
Nach dem Zieleinlauf gab es im Innenhof der Kanzlei Pizzen und Getränke für alle.
Schade, dass es bis zum nächsten Bartsch-Lauf wieder ein Jahr dauert!
Bereits zum 5. Mal findet 2024 in Karlsruhe der Bauherrenkongress statt und wir von Bartsch Rechtsanwälte sind ein Teil davon.
Es erwarten Sie Vorträge, Impulse und Diskussionen zu digitalem Planen, Bauen und Betreiben von und für den öffentlichen Bauherren. Präsentiert werden Pilot- und Vorbildprojekte der öffentlichen Hand, die mit digitalen Methoden und Werkzeugen geplant, verwirklicht oder auch betrieben werden.
Vergangenen Freitag ging es für uns bei der Bergdorfmeile an den Start, um die 8,88889 km lange und höhenmeterreiche Strecke rund um Hohenwettersbach zu „bezwingen“.
Mit insgesamt 12 Läufern waren wir dieses Jahr wieder die Kanzlei mit den meisten Teilnehmern. Über die Anwaltswertung des Anwaltsverein Karlsruhe e.V. gab es dafür eine besondere Auszeichnung. Weitere Auszeichnungen gab es für Julia Lüders und Constanze Stallecker, die zu den schnellsten Anwältinnen gehört und Platz 1 und 2 belegt haben.
Unser diesjähriger Ausflug führte uns in den Ortenaukreis. Auf Schloss Staufenberg hatten wir eine sehr ausführliche und interessante Weinprobe im Weingut Markgraf von Baden inklusive Besichtigung des Raritätenkellers.
Im Rahmen unseres jährlichen advoselect-Netzwerktreffens waren wir zu Gast in der Kanzlei Dierkes in ihrer noblen Location im traditionsreichen „Chilehaus“ in Hamburg. Besonderer Dank an Tim Wöhler und Moritz Leverkühn für den großzügigen Empfang. Ein großartiges Programm, das sich insbesondere auf die Talentbindung in Kanzleien konzentrierte, ein wichtiges Thema, wie wir alle wissen. Vielen Dank an Viktoria Maruschka, Tina Reichelt und Kai Hinrichsen für ihre Moderation. Wir hatten interessante Workshops, schöne Abendessen, eine beeindruckende Hafenrundfahrt, viel tollen Austausch und jede Menge Spaß.
Der Vortrag findet statt beim Roundtable des FZI-Fördervereins am 21. Februar 2024, um 18.00 Uhr, FZI House of Living Labs, Haid-und-Neu-Straße 5A, 76131 Karlsruhe
Im Anschluss an den Roundtable besteht die Möglichkeit, sich mit dem Referenten und anderen Gästen bei einem Networking-Buffet auszutauschen.
Kostenlose verbindliche Teilnahme via eventmanagement@fzi.de bis zum 19. Februar 2024 an.
Ein Vortrag im Rahmen der Mitgliederversammlung des Fachverband Glas-Fenster-Fassade Baden-Württemberg.
Am 1. Januar 2024 trat die überarbeitete Förderrichtlinie zu der BEG EM in Kraft. Damit sind erhebliche Änderungen verbunden, die auch die ausführenden Unternehmen betreffen. Insbesondere ist es zukünftig erforderlich, dass der Bauherr bereits mit der Antragstellung einen aufschiebend oder auflösend bedingt abgeschlossenen Vertrag vorlegt. Damit verbundenen sind u.a. Fragen zur Erbringung von Leistungen vor Erlass des Fördermittelbescheids, Vertrags- und Ausführungsfristen sowie Preisanpassungen.“
Fördermittelrecht:Sabine Przerwok, Fachanwältin für Vergaberecht sowie Fachanwältin für Bau- und Architektenrecht referiert am 18. April 2024 zum aktuellen Stand im Fördermittelrecht. Bei der Abwicklung bereits gewährter Förderungen für Projekte privater und öffentlicher Auftraggeber durch EU, Bund und Länder kommt es regelmäßig zu Fragestellungen oder gar Rückforderungen ausbezahlter Förderungen.
In der MMR (Zeitschrift für IT-Recht und Recht der Digitalisierung) gibt es seit 2024 eine neue Rubrik zur Vertragspraxis im IT-Recht, die von unserem Kollegen Christian Förster betreut wird. Zu Beginn ein etwas längerer Aufsatz zu den Grundlagen und dem „Allgemeinen Teil“ von IT-Verträgen im Heft 1/2024 – aus der Praxis für die Praxis. Folgen werden Beiträge zu einzelnen Vertragstypen und besonderen Fallgestaltungen.
Das Buch orientiert sich an wesentlichen Zuständigkeitender Abteilungen eines Unternehmens bei der Realisierung eines Bauprojekts. Angebot und Vertragsschluss, der Einkauf, die Baustellenkoordination, Service und Wartung erhalten ebenso einzelne Kapitel wie die Geschäftsleitung. Durch die praxisgerechte Gliederung findet jede Leserin und jeder Leser auf den ersten Blick das jeweils relevante Kapitel.
Das Jahr 2024 bringt zahlreiche rechtliche Neuerungen, die auch für Handwerksbetriebe von großer Bedeutung sind. Unser Partner Dr. Alexander Hoff informierte die Mitglieder der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik am 5. März 2024 inhouse über zahlreiche gesetzliche Regelungen und gab auch einen Einblick in die aktuelle Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichtes. Dem Vortrag schloss sich eine interessante Diskussion an.
Haben auch Sie Interesse, Ihre Mitglieder und/oder Mitarbeiter rechtlich auf den neuesten Stand zu bringen? Rufen Sie jetzt an und vereinbaren Sie einen Termin.
Dr. Alexander Hoff im Podcast der SHK Fördergesellschaft mittlerer Oberrhein:
Arbeitsrecht für Führungskräfte mit den Unterthemen „Direktionsrecht, Arbeitszeit, Arbeitszeiterfassung, Abmahnungen, Lowperformer, individuelle Fallgestaltungen“, Halbtags-Seminar (online)
Vom 04.-06. Oktober fand wieder die größte Immobilienmesse EXPO Real in München statt. Investoren, Projektentwickler und Bauunternehmen aus der ganzen Welt trafen sich zum Erfahrungsaustausch.
Auch unser Partner, die TechnologieRegion Karlsruhe, war dort mit einem eigenen Stand vertreten und wir hatten viele Gelegenheiten, dort mit Mandanten und Interessenten ins Gespräch zu kommen und Erfahrungen und Wissen zu teilen.
In München präsentierten in diesem Jahr rund 1.900 Aussteller aus 36 Ländern den 40.000 Teilnehmern ihre Leistungen mit dem Fokus auf den Themen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Transformation der Immobilienwirtschaft.
Energiesicherheit, Energieversorgung und Energiepreise sind nicht nur ein wirtschaftliches Thema, sondern stellen uns auch vor rechtliche Herausforderungen.
Die Kanzleien des europaweiten Anwaltsnetzwerks Advoselect haben sich deshalb dieses Themas angenommen. In fünf Kurzbeiträgen erfahren Sie Wissenswertes über Miet- und Pachtverträge für Solar- und Windkraftanlagen, über innereuropäischen Energiehandel, aber auch über ein für Kommunen und Investoren wichtiges Thema, nämlich die durch die Politik beschleunigten Möglichkeiten, Gebiete für die Windkraftnutzung auszuweisen.
Dazu referierte unser Partner Alexander Hoff (im Video ab Minute 41). Wir freuen uns über Anregungen hierzu.
Die Arbeitsgemeinschaft Testamentsvollstreckung und Vermögenssorge (AGT) e.V. hat unserer Kollegin, Rechtsanwältin Dr. Stephanie Funk, die Befugnis verliehen, die Bezeichnung „Zertifizierte Testamentsvollstreckerin (AGT)“ zu führen.
Seit 2011 ist sie bei Bartsch Rechtsanwälte tätig. Der Titel unterstreicht ihre Expertise auf dem Gebiet des Erbrechts und ist zudem eine Ergänzung des bereits seit dem Jahr 2009 bestehenden Titels der Fachanwältin für Erbrecht. Er weist besondere theoretische und praktische Kenntnisse aus, die die Fähigkeit zur Übernahme von Testamentsvollstreckungen unterstreichen.